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Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Ostalbkreis
Höhe: 429 m ü. NN
Fläche: 146,48 km²
Einwohner: 66.580 (31. Dez. 2007)[1]
Bevölkerungsdichte: 455 Einwohner je km²
Postleitzahlen: 73430–73434 (alt: 7080)
Vorwahlen: 07361, 07366, 07367
Kfz-Kennzeichen: AA
Gemeindeschlüssel: 08 1 36 088
LOCODE: DE AAL
NUTS: DE11D
Stadtgliederung: Kernstadt und 7 Stadtbezirke
Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 30
73430 Aalen
Webpräsenz:
www.aalen.de
Oberbürgermeister: Martin Gerlach (parteilos)
Aalen liegt im Tal des oberen Kocher, nach dessen Austritt aus der östlichen
Schwäbischen Alb, die sich südlich und südöstlich von Aalen ausbreitet. Die Aal
mündet im Stadtzentrum in den Kocher.
Nördlich der Stadt schließen sich die Ellwanger Berge an. Der Kocher betritt von
Oberkochen kommend im Süden das Stadtgebiet, durchfließt dann in nördlicher
Richtung den Stadtteil Unterkochen, anschließend die Kernstadt und den Stadtteil
Wasseralfingen, um es dann im Norden in Richtung Hüttlingen wieder zu verlassen.
In der Nähe Aalens entspringen auch die Flüsse Rems (bei Essingen, westlich von
Aalen) und Jagst (bei Unterschneidheim östlich von Aalen), beide – wie der
Kocher – Nebenflüsse des Neckars.
Das Stadtgebiet Aalens besteht aus der Kernstadt, der 1938 eingegliederten
Gemeinde Unterrombach und den im Rahmen der Gebietsreform der 1970er Jahre
eingegliederten Gemeinden Dewangen, Ebnat, Fachsenfeld, Hofen, Unterkochen,
Waldhausen sowie der Stadt Wasseralfingen. Die erst bei der jüngsten
Gebietsreform eingegliederten Gemeinden werden auch als „Stadtbezirke“
bezeichnet und sind zugleich Ortschaften im Sinne der baden-württembergischen
Gemeindeordnung, d. h. sie haben jeweils einen von der Bevölkerung bei jeder
Kommunalwahl neu zu wählenden Ortschaftsrat, dessen Vorsitzender der
Ortsvorsteher ist.
Zur Kernstadt Aalen bzw. zu den eingegliederten Gemeinden gehören eine Vielzahl
meist räumlich getrennter Wohnplätze oder Ortsteile. Davon haben die meisten
eine lange eigenständige Geschichte. Andere wiederum wurden auch als neue
Baugebiete angelegt, erhielten dann einen eigenen Namen, haben aber oftmals
keine festgelegten Grenzen. Im Einzelnen bestehen folgende Teilorte:[2]
* zur Stadt Aalen: Hammerstadt, Hofherrnweiler, Mädle, Mantelhof, Neßlau,
Oberrombach, Unterrombach
* zum Stadtbezirk Dewangen: Aushof, Bernhardsdorf, Bronnenhäusle, Degenhof,
Dreherhof, Faulherrnhof, Freudenhöfle, Gobühl, Großdölzerhof, Haldenhaus,
Hüttenhöfe, Kleindölzerhof, Kohlhöfle, Langenhalde, Lusthof, Neuhof, Rauburr,
Reichenbach, Riegelhof, Rodamsdörfle, Rotsold, Schafhof, Schultheißenhöfle,
Streithöfle, Tannenhof, Trübenreute
* zum Stadtbezirk Ebnat: Affalterwang, Diepertsbuch, Niesitz
* zum Stadtbezirk Fachsenfeld: Bodenbach, Hangendenbuch, Himmlingsweiler,
Mühlhäusle, Scherrenmühle, Waiblingen
* zum Stadtbezirk Hofen: Attenhofen, Fürsitz, Goldshöfe, Heimatsmühle,
Oberalfingen, Wagenrain
* zum Stadtbezirk Unterkochen: Birkhöfe, Glashütte, Neukochen, Neuziegelhütte,
Stefansweilermühle
* zum Stadtbezirk Waldhausen: Arlesberg, Bernlohe, Beuren, Brastelburg,
Geiselwang, Hohenberg, Neubau, Simmisweiler
* zum Stadtbezirk Wasseralfingen: Affalterried, Brausenried, Erzhäusle,
Heisenberg, Mäderhof, Onatsfeld, Rötenberg, Röthardt, Salchenhof, Treppach,
Weidenfeld