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Bundesland: Tirol NUTS-III-Region: AT332 INNSBRUCK Politischer Bezirk: Innsbruck (Statutarstadt) Gerichtsbezirk: Innsbruck Fläche: 104,91 km² Einwohner pol. Bezirk: 118.902 (31. Juli 2008) Einwohner Agglomeration: 189.832 (2006) Bevölkerungsdichte: 1.124 Einwohner/km² Höhe: 574 m ü. A. Tiefster Punkt: 565 m ü. A. (Inn bei Ampass) Höchster Punkt: 2.641 m ü. A. (w. Praxmarerkarspitze) Postleitzahlen: 6010-6080 Vorwahl: 0512 Geografische Lage: 47° 16' 2" N, 11° 23' 34" O Koordinaten: 47° 16' 2" N, 11° 23' 34" O Kfz-Kennzeichen: I Gemeindekennziffer: 70101 Gliederung Stadtgebiet: 9 Katastralgemeinden Adresse Stadtverwaltung: Maria-Theresien-Str. 18 6020 Innsbruck Offizielle Webseite: www.innsbruck.at
Innsbruck ist die Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Tirol. Sie liegt im Inntal an der Alpen-Transit-Strecke Brenner (Auto- und Eisenbahn) nach Südtirol (Italien). Der Name leitet sich von Inn und Brücke ab (Brücke über den Inn). Innsbruck ist mit ca. 120.000 Einwohnern nach Wien, Graz, Linz und Salzburg die fünftgrößte Stadt Österreichs, im Ballungsraum Innsbruck leben ca. 190.000 Menschen, dazu kommen ca. 30.000 Studierende und andere Nebenwohnsitzinhaber und täglich rund 3.000 Nächtigungen von Städtetouristen.
um Stadtgebiet gehören neben dem bebauten Talboden noch der Teil der Nordkette vom Kleinen Solstein (2.637 m) bis zur Rumer Spitze (2.454 m) und dahinterliegend das vom Gleirschbach (der in die Isar mündet) durchflossene Samertal mit der Möslalm und einem Teil der Gleirsch-Halltal-Kette (die 2.641 m hohe Westliche Praxmarerkarspitze bildet dabei den höchsten Punkt des Stadtgebiets). Dieses Gebiet ist auf Fahrwegen nur von Scharnitz her erreichbar, wobei eine Rechtmäßigkeit der Aneignung dieser über der Wasserscheide liegenden Gemeindegebiete durch die Stadt Innsbruck (Gemeindegebiet von Scharnitz) bisher unklar ist[1]. Die Ausdehnung der Stadt Innsbruck von West nach Ost erstreckt sich über einen großen Teil des Inntals.
* Riesenrundgemälde
* Schloss Ambras
* Tiroler Landesmuseum
* Tiroler Volkskunstmuseum
* Stadtmuseum
* Zeughaus
* Tiroler MuseumsBahnen (Lokalbahn & Straßenbahnmuseum)
* Tiroler Kaiserjägermuseum
* Alpenvereinsmuseum
* Anatomisches Museum Innsbruck
Insgesamt gibt es in Innsbruck rund 20 Museen.
In einem sogenannten Historikerprojekt soll unterhalb der Weiherburg, von der heute nur noch der Burghügel als Naturdenkmal zu sehen ist, der ehemalige Alte Jüdische Friedhof freigelegt werden. Heute erinnert an den über 400 Jahre alten Friedhof nur noch die Flurbezeichnung Judenbühel. Das Projekt wird vom Stadtsenat, von einem Verschönerungsverein des Bischofs Reinhold Stecher und den Historikern Niko Hofinger und Michael Guggenberger betreut. Mit der Erlaubnis Erzherzogin Katharinas 1598 an Samuel May seine Angehörigen unterhalb des Bühels zu bestatten, setzt man die Gründung des Friedhofs an. 1869 wurde der Platz wieder aufgegeben und am Westfriedhof die heutige jüdische Begräbnisstätte eingerichtet. Schon 1880 wurde die Mauer des alten Friedhofs eingerissen und der Platz eingeebnet. Es ist geplant die Fundamente der alten Mauern freizulegen und mit einer Hecke einzufrieden. Ein künstlerisches Denkmal ist ebenfalls geplant. Untersuchungen an den Gräbern selbst wird es nach der jüdischen Tradition nicht geben.
Konzerte und Veranstaltungen in Innsbruck